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Informationen zum Dokument  BGer 1F_35/2019 vom 22.07.2019  Materielle Begründung
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BGer 1F_35/2019 vom 22.07.2019
 
 
Urteil vom 22. Juli 2019
 
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
1
Besetzung
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Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied,
3
Bundesrichter Kneubühler, Haag,
4
Gerichtsschreiber Pfäffli.
5
Verfahrensbeteiligte
6
A.________,
7
Gesuchstellerin,
8
gegen
9
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt,
10
Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht.
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Gegenstand
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Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_281/2019 vom 13. Juni 2019.
13
 
In Erwägung,
 
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 13. Juni 2019 (1B_281/2019) auf eine von A.________ erhobene Beschwerde nicht eintrat;
14
dass A.________ mit Eingabe vom 16. Juli 2019 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_281/2019 vom 13. Juni 2019 ersucht;
15
dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;
16
dass die Gesuchstellerin sich auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid an einem solchen leiden sollte;
17
dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist;
18
dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist;
19
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);
20
dass sich das Bundesgericht vorbehält, künftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;
21
 
erkennt das Bundesgericht:
 
1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
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2. Es werden keine Kosten erhoben.
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3. Dieses Urteil wird der Gesuchstellerin, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, schriftlich mitgeteilt.
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Lausanne, 22. Juli 2019
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Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
26
des Schweizerischen Bundesgerichts
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Das präsidierende Mitglied: Merkli
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Der Gerichtsschreiber: Pfäffli
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