VerfassungsgeschichteVerfassungsvergleichVerfassungsrechtRechtsphilosophie
UebersichtWho-is-WhoBundesgerichtBundesverfassungsgerichtVolltextsuche...

Informationen zum Dokument  BGer 9C_815/2018 vom 18.01.2019  Materielle Begründung
Druckversion | Cache | Rtf-Version
Bearbeitung, zuletzt am 7. Feb. 2019, durch: DFR-Server (automatisch)
 
BGer 9C_815/2018 vom 18.01.2019
 
 
Besetzung
 
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
1
Gerichtsschreiber Fessler.
2
 
3
Verfahrensbeteiligte
4
A.________, Deutschland,
5
Beschwerdeführer,
6
 
7
gegen
8
 
9
IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden, Neue Steig 15, 9100 Herisau,
10
Beschwerdegegnerin.
11
 
12
Gegenstand
13
Invalidenversicherung,
14
 
15
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 18. Oktober 2018 (O3V 18 38).
16
 
17
Nach Einsicht
18
in die Eingabe des A.________ vom 21. November 2018 (Poststempel) betreffend einen Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 18. Oktober 2018,
19
in die Verfügung vom 26. November 2018, womit A.________ aufgefordert wurde, verschiedene Mängel (u.a fehlender vorinstanzlicher Entscheid) bis spätestens am 14. Dezember 2018 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
20
 
21
in Erwägung,
22
dass A.________ die Frist zur Behebung der Mängel unbenützt hat verstreichen lassen,
23
dass daher gestützt auf Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Eingabe vom 21. November 2018 nicht einzutreten ist,
24
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
25
 
26
erkennt die Präsidentin:
27
 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
 
1. 2.
28
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
29
 
Erwägung 3
 
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
30
 
Luzern, 18. Januar 2019
 
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
31
des Schweizerischen Bundesgerichts
32
Die Präsidentin: Pfiffner
33
Der Gerichtsschreiber: Fessler
34
© 1994-2019 Das Fallrecht (DFR).